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Adresse

Hospiz Konstanz e.V.
Talgartenstraße 2
78462 Konstanz

Telefon

+49(0)7531/69138-0

Ehrenamtliche/r Pate/Patin werden

img5Ehrenamtliche Mitarbeit: Der Hospizverein Konstanz bietet einmal im Jahr einen Vorbereitungskurs für ernsthaft interessierte potentielle Ehrenamtliche an. In der Kinder- und Jugendhospizarbeit werden Ehrenamtliche später zumeist als Pate oder Patin tätig. Paten und Patinnen werden von uns zum Großteil zusammen mit Anwärtern für das Ehrenamt im Erwachsenen-Hospizdienst geschult. Die Vertiefungsmodule für den Kinder-und Jugendhospizdienst und für den Erwachsenen-Hospizdienst unterscheiden sich jedoch und erfolgen separat. Nach erfolgreichem Abschluß des Vorbereitungskurses bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat. Unsere aktiven Kinderhospiz-paten/-patinnen erhalten regelmäßig Supervisionen, Weiterbildungen u. v. m.

Der Vorbereitungskurs 2018 startet am 31. Januar 2018. Bei Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Petra Hinderer (Geschäftsführerin). Tel 07531 69138 10, hinderer@hospiz-konstanz.de.

Als ehrenamtliche/r Patin oder Pate sollten Sie diese Voraussetzungen mitbringen:

  • Wir bieten die Kinder- und Jugendhospizarbeit im gesamten Landkreis an, d. h. Mobilität ist eine Voraussetzung.
    Die Ehrenamtlichen wohnen entweder selbst im Landkreis und müssen einmal im Monat zur Supervision nach Konstanz fahren oder sie wohnen in der Nähe von Konstanz und begleiten eine Familie, die weiter entfernt im Landkreis wohnt.
  • Es handelt sich in der Kinder- und Jugendhospizarbeit meistens nicht um eine überschaubare Krankheitsphase, sondern um monate- und jahrelange Begleitung. Das erfordert eine große Verbindlichkeit und kontinuierliche „Überprüfung“, ob der „Auftrag“ und der „Platz“ für den ehrenamtlichen noch „stimmt“.
  • Wir begleiten kranke Kinder, die aber meistens überleben oder mit ihrer lebensverkürzenden Erkrankung ein erwachsenes Alter erreichen oder wir begleiten gesunde Kinder, die schwer kranke Geschwister oder Eltern haben. In Ausnahmefällen begleiten wir auch Kinder/Jugendliche, die bereits jemanden verloren haben. Daher endet die Begleitung in den seltensten Fällen mit einem Tod. Die Bindungen zu Kindern und Jugendlichen können sehr intensiv werden und trotzdem müssen sich die ehrenamtlichen Paten und Patinnen verabschieden können, wenn der Auftrag der Begleitung erfüllt ist. Das ist eine Herausforderung und erfordert das Erkennen eigener Grenzen sowie enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Fachkräften.
Wenn Sie Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei uns!